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Reflexion Glanz und Elend des Bachelors : Zwischenbericht einer schwierigen Reise

Bologna ist gut für Menschen, die mit zwanzig schon wissen, was sie werden wollen. Humboldt war gut für Suchende und Irrende


Die tiefgreifenden Umstrukturierungen an den deutschen Hochschulen hin zum neuen Bachelor-Master-System werden nach wie vor viel diskutiert. Glanz und Elend der Umstellung liegen scheinbar dicht nebeneinander. Im Rahmen der Veranstaltung "Medienpädagogik in Wissenschaft und Praxis" von Prof. Dr. Gabi Reinmann und Alexander Florian entstand so im Sommersemester 2007 ein Newsletter der (fiktiven) Pressestelle Au(g)sblick Campus, der den Bologna-Prozess ausgehend von einer Umfrage unter Studierenden näher beleuchet.

Praxis Innovation trifft Tradition - Tagungsband online verfügbar

Für alle Interessierten: Das Tagungsband zur 1. w.e.b.Square-Konferenz im Januar 2008 ist nun online auf der imb-Website unter Publikationen verfügbar.

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Reflexion Informationen aus dem Internet – Hürde oder Hilfe?

Das weltweite Netz stellt ungeübte Nutzer vor eine undurchschaubare Informationsfülle

Typisches Szenario: Eine Hausarbeit steht an und man hat keine Ahnung, worüber man schreiben soll. Der meist gewählte Weg zur Informationsbeschaffung ist das Internet. Doch bei der Internet-Recherche stellen sich oft Probleme ein, die die Menge an Informationen im World Wide Web mit sich bringt. Wie kann man aber die wesentlichen Informationen von den unwesentlichen unterscheiden? Wie finde ich in der ganzen Fülle die relevanten Informationen?

Wissenschaft Quantitativ vs. qualitativ: der Methodenstreit in der empirischen Sozialforschung

Der sog. Methodenstreit spielt in den Sozialwissenschaften seit jeher eine große Rolle. Dies liegt vor allem an einer fehlenden einheitlichen bzw. allgemein akzeptierten methodischen Tradition, wie man sie etwa aus den Naturwissenschaften kennt. Der vorliegende Auszug aus der Bachelorarbeit von Sabrina Wolf thematisiert eine Facette des Methodenstreits in Deutschland: die Auseinandersetzung zwischen den Anhängern der quantitativen Sozialforschung und denjenigen, die das qualitative Vorgehen in der Forschung als angemessener betrachten. Ziel der Arbeit ist es, Potenziale beider methodischen Richtungen sowie ihre gegenseitige Vereinbarkeit aufzuzeigen.

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Reflexion „Andere Länder, andere Sitten“ – Sprichwörter und ihre alltäglichen Verständigungsprobleme

http://www.oilondres.com.br/graphics/content/raining-cats-and-dogs.jpg„It’s raining cats and dogs“ ist nicht auf Anhieb mit dem deutschen „Es schüttet aus Eimern“ gleichzusetzen. Es ist trotzdem eine allseits gebrauchte Redewendung, die jedem geläufig sein müsste. Doch was passiert, wenn man ein Sprichwort nicht kennt? Im Rahmen des Seminars „w.e.b.Square – wissenschaftliches Publizieren im Netz“ im Sommersemester 2007 befasste ich mich mit der Entstehung von Sprichwörtern und möglichen Problemen, die sich einstellen können. Diese entstehen vor allem, wenn die deutsche Übersetzung nicht dem gemeinten Sprichwort im Englischen gleichkommt. Das kann manchmal ziemlich peinlich enden.

Reflexion Wenn Forschung zum Abenteuer wird: Wissensvermittlung im Fernsehen

Wissenschaftssendungen erleben einen enormen Boom: „Living History“, Infotainment, „Science-Shows“. Immer aufwendigere und spektakulärere Wissensformate bringt das deutsche Fernsehen hervor. Der Lehrfilm von einst musste populärer werden, um für ein breites Publikum attraktiv zu bleiben. Und die Möglichkeiten mit Wissenschaft zu unterhalten scheinen noch lange nicht erschöpft zu sein.

Wissenschaft Die Sendung mit der Maus - ein Wissensmagazin für Erwachsene?

Die Sendung mit der Maus - eine Kinderstunde? Nein! Wie man immer wieder hören kann, sind die meisten Mausgucker bereits weit über 20. Warum derart viele Erwachsene diese für Kinder gemachte Sendung schauen, untersucht die Bachelorarbeit von Stefanie Storch. Neben einer theoretischen Einordnung wird in einer explorativen Studie versucht, Nutzungsmotive erwachsener Mausfans verstehen und beschreiben zu können. Die Sendung mit der Maus - ein Kindheit-überdauerndes Ritual?

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Wissenschaft Umgang mit Wissensproblemen in der Softwareentwicklung

Der Fortschritt der Informations- und Kommunikationstechnologien begünstigt die Entstehung einer Gesellschaft, in der Wissen ein zentraler Produktionsfaktor ist. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als Werkstudentin in der Personalentwicklung der Verlagsgruppe Weltbild GmbH kam Veronica Günther mit einem Softwareentwickler-Team in Kontakt. In der vorliegenden Arbeit schlägt sie die Brücke zwischen Theorie und Praxis indem ein praktisches Fallbeispiel zum Thema Wissensmanagement anhand eines theoretischen Modells analysiert wird und ein individuelles, ganzheitliches Lösungskonzept erarbeitet wird, das auf Lösungsvorschlägen der Theorie basiert.

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Reflexion w.e.b.Square-Tagung: Tagungsprogramm online verfügbar

Für die morgen stattfindende w.e.b.Square-Tagung (ab 12.00 Uhr in Raum 2102) ist nun das Tagungsprogramm online verfügbar (siehe Anhang).

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Reflexion Innovation trifft Tradition - Hochschule im 21. Jahrhundert

Unter dem Motto “Innovation trifft Tradition - Hochschule im 21. Jahrhundert” findet am Freitag, 18. Januar 2008, die erste w.e.b.Square-Tagung in Augsburg statt. Auf Initiative der wissenschaftlichen Online-Zeitschrift der Professur für Medienpädagogik werden Medien und Kommunikation-Studierende sowie Doktoranden zu Themen aus ihrer Hochschulwelt sprechen. Die Veranstaltung beginnt um 12.00 Uhr in Raum 2102 (HSZ, Phil.-Soz.-Fakultät) und endet gegen 16.30 Uhr mit der Verleihung des Best Paper Awards. Die Teilnahme an der Tagung ist selbstverständlich kostenlos. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!